Schloss Leitheim, Bayern

Schloss Leitheim

Der repräsentative Sommersitz ist Prototyp eines geistlichen Herrensitzes und entstand in den Jahren 1680 – 1696. Ein zweites Stockwerk wird 1740 – 1751 ergänzt, Festsaal und Räume werden vom Maler Godefried Bernhard Goez mit einem Freskenzyklus ausgeschmückt. In Verbindung mit den Stuckarbeiten des Wessobrunner Meisters Anton Landes gehört das Schloss // weiterlesen

Burgruine Donaustauf

Hoch über der Donau gelegen, bewacht die Burg Donaustauf seit dem 9.Jahrhundert die Region Regensburg. Der Name „Stouf“ kommt aus dem althochdeutschen und bedeutet kegelförmiger Fels oder Bergkuppe. Schon in keltischer Zeit gab es hier eine Besiedlung. Die heutige Burg wurde zwischen 914 und 930 von Bischof Tuto von Regensburg // weiterlesen

Burg Lauenstein

Burg Lauenstein liegt in den Höhen des Thüringer Waldes unweit der fränkisch- thüringischen Grenze. Sie gilt als die nördlichste Burg Bayern. Die ältesten Teile gehen auf das 12. Jahrhundert zurück, wobei die Sage berichtet, daß schon König Konrad I um das Jahr 915 hier ein Bollwerk errichten ließ. Vom 13. // weiterlesen

Burg Zwernitz

Der Name der Burg Zwernitz, einst Stammsitz der oberfränkischen Walpoten, wird erstmals 1156 urkundlich erwähnt. Von 1338 bis 1810 war sie im Besitz der Hohenzollern, bevor sie an das Königreich Bayern fiel. Bergfried und Archivbau, die die Silhouette der Burg prägen, gehen mit ihrem Buckelquaderwerk noch auf die spätromanische Anlage // weiterlesen

Willibaldsburg

Hoch über der Stadt Eichstädt thront die Willibalsburg. Die Anlage liegt im Altmühltal und gilt als ein barockes Kleinod. 1353 – 1365 Bischof Berthold von Zollern errichtet die erste Burg auf dem Willibaldsberg (seine Nachfolger erweiterten und verstärkten die Anlage) 1560 – 1590 Fürstbischof Martin von Schaumberg vergrößert und modernisiert // weiterlesen

Burg Wildenstein

Die kleine Burg Wildenstein verdankt ihre Existenz der großen Politik bzw. den Auseinandersetzungen der Grafen von Rieneck mit dem Erzbistum Mainz. Die Gegend um den Wildenstein ist im 13. Jahrhundert Zankapfel beider Parteien. Die zunehmende Expansion der Rienecker Grafen wird vom Erzbistum mit wachsendem Argwohn beobachtet, kann aber wegen der // weiterlesen

Burg Wernstein

Im Jahr 1370 wurde von den Herren von Künßberg auf dem Basaltkegel des Bärenstein (bzw. Bernstein) ein „festes“ Haus errichtet, aus dem sich später das heutige Schloss entwickelte. Erst zwischen 1764 und 1793 ließ der Schlossherr für seine Bediensteten hier eine Siedlung von 11 „Tropfhäusern“ errichten, aus der sich der // weiterlesen

Burg Trausnitz (Landshut)

Über einer Vorgängerbefestigung des 9./10. Jahrhunderts errichtete Herzog Ludwig I. – genannt der Kelheimer – 1204 Burg Landshut (ab 1536 Burg Trausnitz), der Kaiser Friedrich II. 1235 einen Besuch abstattete. Im späten Mittelalter (1255 bis 1503) war Landshut Mittelpunkt des Teilherzogtums Niederbayern und die Burg wurde Residenz und Regierungssitz der // weiterlesen

Feste Rosenberg

Die Ursprünge der Festung auf dem südlich gerichteten Keil des Rosenberges über Kronach sind nicht eindeutig festzulegen. Sie wird im Jahre 1249 erstmals urkundlich erwähnt. Die frühe Anlage wurde im 14. Jahrhundert zur bischöflichen Landesburg mit Ummauerung und Ecktürmen sowie mit einer Toranlage an der Ostseite ausgebaut. Ein weiterer Mauerring // weiterlesen

Burg Prunn

Südwestlich von Regensburg steht die Burg auf einem nahezu senkrechten Felsen hoch über dem Flusstal der Altmühl – Besucher genießen auf der Burg einen beeindruckenden Blick auf die umliegende Gegend. Die Herren von Prunn wurden 1037 erstmals erwähnt, die Burg selbst stammt aus der Zeit um 1200. Zu den ältesten // weiterlesen