Iburg


33014 Bad Driburg
Nordrhein-Westfalen
Deutschland

Die Ruine Iburg auf der Webseite von Bad Driburg


Geschichte der Iburg

Um 700 – war hier eine sächsische Volks- und Fluchtburg. Es soll hier auch die Irminsul gestanden haben.

753 – erste Erwähnung Iburgs in den Fränkischen Reichsannalen.

772 – zerstörte Karl der Große dieses Nationalheiligtum der Sachsen. Es entstand ein Petruskirchlein, seit 1231 Archidiakonatskirche.

779 – schenkte Karld die Iburg auf Bitten des Papstes Leo III. der Paderborner Kirche.

900 – lebte hier die seelige Helmtrud als Einsiedlerin.

1134 – entstand für kurze Zeit ein Benediktinerinnenkloster.

1189 – erbaute Bischof Bernhard II. von Paderborn hier eine Burg, Sitz der Ritter von Driburg.

1444 – Diese wurde in einer Fehde des Herzogs von Braunschweig ausgebrannt und dem Verfall preisgegeben.

Quelle: Infotafel an der Ruine

Öffnungszeiten
Die Ruine ist jederzeit frei zugänglich

Anfahrt
Autobahnabfahrt A 33 Paderborn Zentrum, dann auf der B64 Richtung Bad Driburg / Höxter; die Ruine liegt oberhalb der Stadt.

Preise
Der Eintritt ist frei.



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