Die Burgen der Katharer

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Das Pays Cathare – eine faszinierende Zeitreise in die Geschichte des Mittelalters

Gelegen im Südwesten Frankreichs, in der malerischen Region Okzitanien, bietet das Katharerland einzigartige historische Stätten, atemberaubende Landschaften und eine bewegende Geschichte, die bis heute nachhallt.

Das Schicksal der Glaubensgemeinschaft der Katharer ist eines der dunkelsten und tragischsten Kapitel des Mittelalters und man ist regelrecht erschüttert, wenn man sich mit den Geschehnissen und den einzelnen Schicksalen beschäftigt. Es war eine Zeit der Verfolgung – Menschen wurden gejagt, gefoltert und ermordet.

Die Gegend ist geprägt von schroffen Felswänden, wilden Berggipfeln, blühenden Wiesen und ursprünglichen Dörfern, die zum Wandern, Radfahren und Erkunden einladen.

Die mittelalterliche okzitanische Welt

Geschichte und Glaubenslehre

Die Katharer, auch als Albigenser bekannt, waren eine Glaubensgemeinschaft, die im Mittelalter im Südwesten Frankreichs sowie teilweise im Norden Spaniens, Deutschland und Italien verbreitet war. Die Glaubenslehre breitete sich von der Stadt Albi aus und man spricht daher auch von den Albigensern.

Der Begriff „Katharer“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet „die Reinen“. Geprägt wurde der Begriff allerdings von den Gegnern der Glaubenslehre und wurde zuerst 1163 vom deutschen Mönch Eckbert von Schonau verwendet.


Die katharische Glaubenslehre und ihre Anhänger

Was man heute über die Katharer weiß, stammt größtenteils aus kirchlichen Quellen – aus theologischen Schriften und vor allem aus den Protokollen der Inquisition, die die Katharer als Häretiker, also als Ketzer, verfolgen ließ.

Die katharische Glaubenslehre lehnte die Autorität der katholischen Kirche ab und vertrat eine dualistische Weltanschauung. Die Organisation der Katharer war straff und wurde von einer Elite, den sogenannten Vollkommenen, geleitet. Nach Ansicht der Vertreter der katharischen Glaubenslehre war die katholische Kirche dem Teufel verfallen.

Sie sahen sich selbst als die wahren Nachfolger der Apostel an. Die Katharer hatten eine dualistische Weltanschauung und gingen davon aus, dass alles Materielle böse, also des Teufels war, und die gute Dinge bei Gott zu suchen waren. Das Ziel war, die Seele des Menschen in den Himmel zu bringen.

Es gab bei den Katharern verschiedene Anschauungen und unterschiedliche Glaubensinterpretationen. Alle Richtungen lehnten jedoch gleichermaßen das Alte Testament ab, während das Johannesevangelium aus dem Neuen Testament eine wichtige Rolle spielte.

Die Katharer waren straff organisiert und wurden von einer Führungselite, den sogenannten Vollkommenen, geleitet. Diese hatten eine Taufe, das Consolamentum, empfangen und sich zur Keuschheit verpflichtet. Darüber hinaus führten sie ein streng asketisches Leben: Sie verzichteten auf Fleisch und waren dem Fasten sowie der Arbeit verpflichtet.

Diese Elitegruppe war das vorrangige Ziel der Inquisition und des Kreuzzuges, zu dem Papst Innozenz III. im Jahr 1208 aufrief, nach dem zuvor sein Unterhändler Pierre de Castelnau ermordet wurde.

Die Tragödie der Katharer

Die Katharer erfreuten sich der Unterstützung der Bevölkerung und des Adels und konnten ihren Glauben bis zum Albigenserkreuzzug relativ frei und öffentlich praktizieren. Dieses Wohlwollen trug mit dazu bei, dass es im Lauf des Kreuzzuges und der Kämpfe zu fast unvorstellbaren Gräueltaten kam.

Die katholische Kirche startete den Albigenserkreuzzug von 1209 bis 1229, um sie auszurotten. In der Folge kam es zu zahlreichen Gräueltaten, wie etwa der Vernichtung von Carcassonne und Béziers.

So weigerte sich im Jahr 1209 Carcassonne die Katharer auszuliefern, worauf es zu einem Gemetzel an der Bevölkerung kam: Rund 20.000 Menschen fanden an einem Tag den Tod. In der Magdalenen-Kirche sollen 7.000 Menschen ums Leben gekommen sein. Dabei wurde keine Rücksicht genommen, ob es sich bei den Ermordeten tatsächlich um Katharer handelte. Dem Zisterzienser Abt Arnold-Amaury, der auch der geistige Führer des Kreuzzugs war, wird das Zitat zugeschrieben: „Tötet sie alle! Gott wird die Seinen schon erkennen.“

Auch die Stadt Béziers wurde komplett zerstört. Sie hatte sich geweigert, die Katharer an die Kreuzfahrer auszuliefern. Ähnlich erging es vielen weiteren Städten und Dörfern in Okzitanien, der südfranzösischen Landschaft nördlich der Pyrenäen.

Nach dem ersten Kreuzzug war die Glaubensgemeinschaft der Katharer schwer getroffen. Viele Anhänger wurden getötet oder waren geflohen, die Zeit der freien Religionsausübung war definitiv vorbei. Auch entlegene, schier uneinnehmbar erscheinende Festungen wie zum Beispiel Burg Termes im Katharerland oder das Château de Durfort wurden belagert und zerstört.

Die noch lebenden und freien Katharer zogen sich auf die Festung Montségur zurück, die zur letzten Bastion der Bewegung wurde. Doch auch dieser letzte Rückzugsort wurde nach langer Belagerung erobert und zerstört. Durch die Verbrennung von 200 Katharern am 16. März 1244 war die katharische Kirchenorganisation am Ende.

Nach dem Fall von Montségur gelang es einigen Anhängern noch auf die Festung Quéribus zu fliehen. Doch auch diese Burg, die in einem entlegenen Tal hoch oben auf einer Felsspitze thront, hielt einer längeren Belagerung nicht stand und fiel im Jahr 1255. Damit war auch die letzte Bastion der Katharer gefallen – der letzte Katharer wurde im Jahr 1321 in Villerouge-Termenès wegen Verrats verhaftet und lebendig verbrannt.

Die 10 schönsten Katharer-Burgen

Entdecken Sie die faszinierende Geschichte der Katharer und tauchen Sie in die Welt des Mittelalters ein, indem Sie diese 10 beeindruckenden Burgen im Herzen der malerischen Region Okzitanien besuchen.

  • Cité de Carcassonne: Eine beeindruckende mittelalterliche Festung, die als UNESCO-Weltkulturerbe ausgezeichnet wurde und ein Symbol für die Geschichte der Katharer ist.
  • Montségur: Der legendäre Rückzugsort der Katharer, der nach einer langen Belagerung 1244 erobert und zerstört wurde.
  • Château de Peyrepertuse: Eine spektakuläre Höhenburg auf einem steilen Felsrücken, die einst als uneinnehmbar galt und eine atemberaubende Aussicht auf die umliegende Landschaft bietet.
  • Château de Quéribus: Ebenfalls hoch auf einem Felsplateau gelegen, diente diese beeindruckende Festung als letzte Zuflucht für einige Katharer nach dem Fall von Montségur.
  • Château de Termes: Eine mächtige Ruine, die aufgrund ihrer strategischen Lage und gut erhaltenen Strukturen von historischer Bedeutung ist.
  • Château de Puilaurens: Einst eine wichtige Verteidigungsanlage der Katharer, thront diese imposante Burg auf einem Felsvorsprung mit Blick auf das Tal.
  • Château de Durfort: Eine mittelalterliche Festung, die in den Katharer-Kriegen belagert und zerstört wurde, aber heute noch ihre eindrucksvollen Ruinen zeigt
  • Lastours: Eine Gruppe von vier Burgen – Cabaret, Surdespine, Quertinheux und Tour Régine – auf einem Hügel, die ein eindrucksvolles Ensemble bilden und von der katharischen Geschichte zeugen.
  • Château d’Arques: Eine gut erhaltene Festung, die ein beeindruckendes Beispiel für mittelalterliche Militärarchitektur ist und einen Einblick in das Leben der Katharer bietet.
  • Saissac: Eine imposante Ruine mit einer malerischen Lage über dem Lauragais-Tal, die von der katharischen Vergangenheit und den damaligen Kämpfen erzählt.

Entdecken Sie Okzitanien und das Pays Cathare

Bewegt man sich durch Okzitanien, ist die Geschichte der Katharer noch sehr lebendig und man findet überall Spuren aus der Vergangenheit. Der Tourismus hält sich in der ganzen Region noch sehr in Grenzen und man kann durch wunderschöne Gebiete wandern oder radeln.

Man findet im Katharerland ganz unterschiedliche Landschaften: Bunte Blumenwiesen oder mit Ginster bewachsene Berghänge wechseln sich mit vom Wind zerzausten Nadelbäumen ab.

Man ist umgeben von schroffen Felswänden und Berggipfeln und man überlegt sich ständig, ob vor einem ein Felsmassiv oder Reste einer Burg aufragen. Und wenn man denkt, dass man jetzt wirklich in einer menschenleeren Gegend angelangt ist, fernab jeder Zivilisation, taucht doch wieder ein Weinberg auf – in erster Linie für den Rotwein der Corbièren.

Über allem thronen im Hintergrund die Gipfel der Pyrenäen, die meist bis in den Frühsommer schneebedeckt sind.

Die Region ist sehr dünn besiedelt und es gibt wenige Zentren mit größeren Supermärkten oder Tankstellen. Man sollte vor einer Tour in die Berge möglichst für einen vollen Tank sorgen, da man nicht unbedingt davon ausgehen kann, dass man unterwegs Benzin erhält.

Lediglich die Zitadelle in Carcassonne ist ein wahrer Touristenmagnet. Aber auch hier lohnt sich ein Besuch unbedingt. Aus der Ferne betrachtet sieht die Anlage mit ihrer Wehrmauer wie ein Märchenschloss aus und man fühlt sich in die Zeit des Mittelalters zurückversetzt.

Buchcover "Die brennenden Kammern" von Kate Mosse © Lübber Verlag

Die brennenden Kammern von Kate Mosse

Carcassonne, 1526: Minou Joubert wächst als Tochter eines katholischen Buchhändlers auf. Eines Tages erhält sie einen versiegelten Brief mit den Worten: „Sie weiß, dass du lebst.“

Noch bevor sie herausfinden kann, was hinter der mysteriösen Botschaft steckt, wird die Begegnung mit dem jungen Piet Reydon ihr Leben für immer verändern. 

Denn der Hugenotte hat eine gefährliche Mission, und er zählt auf Minous Hilfe, um aus der Stadt zu fliehen.

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Sehenswürdigkeiten in Okzitanien

Das Pays Cathare liegt in Okzitanien, eine der größten und vielfältigsten Regionen Frankreichs. Sie erstreckt sich von den Pyrenäen bis zum Mittelmeer und bietet eine beeindruckende Mischung aus Kultur, Natur und Kulinarik.

Hier sind einige der Sehenswürdigkeiten, die Sie während Ihres Aufenthalts in Okzitanien nicht verpassen sollten:

Die malerischen Städte Okzitaniens: Geschichte, Kultur und Charme entdecken

Entdecken Sie die faszinierenden Städte Okzitaniens, die eine spannende Mischung aus historischem Charme, kulturellen Schätzen und lebendigen Straßencafés bieten. Lassen Sie sich von der Architektur verzaubern und tauchen Sie ein in die einzigartige Atmosphäre jeder Stadt, die diese vielfältige Region zu bieten hat.

  1. Toulouse: Die lebendige Hauptstadt der Region, auch „La Ville Rose“ genannt, begeistert durch ihre rosafarbenen Backsteinbauten und historischen Plätze wie den Place du Capitole. Besuchen Sie die Basilika Saint-Sernin und das Musée des Augustins, um einen Einblick in die Geschichte der Stadt zu erhalten.
  2. Carcassonne: Die beeindruckende mittelalterliche Festungsstadt ist UNESCO-Weltkulturerbe und bietet ein einzigartiges Erlebnis mit ihren gut erhaltenen Mauern, Türmen und dem historischen Zentrum.
  3. Montpellier: Die dynamische Universitätsstadt verbindet Tradition und Moderne mit einer charmanten Altstadt, lebhaften Plätzen und einer Vielzahl von Museen und Kunstgalerien.
  4. Nîmes: Die „französische Rom“ ist bekannt für ihre gut erhaltenen römischen Bauten, wie das Amphitheater und den Maison Carrée Tempel, sowie für den Jardin de la Fontaine, einen wunderschönen Park im Herzen der Stadt.
  5. Albi: Die Heimatstadt des berühmten Malers Henri de Toulouse-Lautrec besticht durch ihre beeindruckende gotische Kathedrale Sainte-Cécile und das Palais de la Berbie, das heute das Musée Toulouse-Lautrec beherbergt.

Die unberührte Schönheit Okzitaniens: Eine Reise durch atemberaubende Landschaften

Erleben Sie die atemberaubende Natur Okzitaniens, die von majestätischen Gebirgen über idyllische Flusslandschaften bis hin zu unberührten Küstenregionen reicht. Genießen Sie die beeindruckende Vielfalt an Outdoor-Aktivitäten und erkunden Sie die malerischen Landschaften, die diese wunderbare Region so unverwechselbar machen.

  1. Canal du Midi: Das beeindruckende Wasserstraßennetz, das den Atlantik mit dem Mittelmeer verbindet, ist ideal für entspannte Bootsfahrten oder Fahrradtouren entlang des Ufers.
  2. Die Pyrenäen: Die majestätischen Berge bieten eine Vielzahl von Outdoor-Aktivitäten, wie Wandern, Klettern oder Skifahren in den Wintermonaten.
  3. Grotte de Niaux: Besichtigen Sie diese prähistorischen Höhlen, in denen beeindruckende Höhlenmalereien aus der Altsteinzeit erhalten sind. Ein faszinierender Einblick in die Vergangenheit und die Naturgeschichte der Region.
  4. Gorges du Tarn: Die beeindruckende Schlucht ist ein Paradies für Naturliebhaber und bietet zahlreiche Möglichkeiten zum Wandern, Kajakfahren und Canyoning.

Okzitanien mit Kindern: Abenteuer und Spaß für die ganze Familie

Entdecken Sie die familienfreundliche Seite Okzitaniens und erleben Sie gemeinsam unvergessliche Momente voller Abenteuer, Spaß und Lernen. Die Region bietet eine Vielzahl an Attraktionen und Aktivitäten, die speziell auf die Bedürfnisse von Familien mit Kindern zugeschnitten sind und für unvergessliche Urlaubserlebnisse sorgen.

  1. Cité de l’Espace, Toulouse: Entdecken Sie mit Ihren Kindern das faszinierende Weltall in diesem interaktiven Raumfahrtzentrum, das spannende Ausstellungen und Aktivitäten für die ganze Familie bietet.
  2. Aquarium de Canet-en-Roussillon: Erkunden Sie die vielfältige Unterwasserwelt und beobachten Sie exotische Fische, Haie und Meeresschildkröten in diesem familienfreundlichen Aquarium an der Küste Okzitaniens.
  3. Bambouseraie de Prafrance: Besuchen Sie diesen einzigartigen Bambuspark in Anduze, der nicht nur eine beeindruckende Sammlung von Bambuspflanzen, sondern auch einen Abenteuerspielplatz und einen botanischen Garten bietet.
  4. Gouffre de Padirac: Erleben Sie gemeinsam mit Ihren Kindern ein unterirdisches Abenteuer, indem Sie die beeindruckenden Höhlen und unterirdischen Flüsse des Gouffre de Padirac erkunden – ein unvergessliches Erlebnis für die ganze Familie.
  5. Dinosaurierpark Mèze: Tauchen Sie ein in die Welt der Dinosaurier in diesem Themenpark, der lebensgroße Modelle, Fossilien und interaktive Ausstellungen bietet. Ein perfekter Ausflug für kleine und große Dino-Fans.

Kulinarische Schätze Okzitaniens: Entdecken Sie die Aromen des Südwestens

Die Küche Okzitaniens ist geprägt von frischen, lokalen Zutaten und einer Mischung aus Meer und Land. Typische Gerichte sind:

  1. Cassoulet: Ein herzhafter Eintopf aus weißen Bohnen, Fleisch (Ente, Lamm oder Wurst) und manchmal auch Tomaten.
  2. Bouillabaisse: Eine traditionelle Fischsuppe, die an der Mittelmeerküste beliebt ist und oft mit Rouille, einer scharfen Knoblauchmayonnaise, serviert wird.
  3. Tapenade: Eine würzige Olivenpaste, die als Brotaufstrich schmeckt.

Erbe der Welt

Das römische Äquädukt Pont du Gard aus dem 1. Jahrhundert, der Felsenkessel Cirque de Gavarnie im Nationalpark der Pyrenäen, die Städte Albi und Carcassonne sowie die französischen Etappen des Jakobswegs gehören zum UNESCO-Weltkulturerbestätten Okzitaniens.

In diesem umfangreich illustrierten, kompetent und zugleich anschaulich geschriebenen Buch werden Ihnen sämtliche Welterbestätten weltweit präsentiert!

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Tipps für unvergessliche Reisen und Ausflüge in Okzitanien

Packen Sie für (fast) jedes Wetter, aber vor allem: Sonnenschutz

Im Frühjahr und Herbst ist das Zwiebelprinzip immer eine gute Wahl. Nehmen Sie eine (leichte) Jacke und einen Pullover für die kühleren Stunden. Im Sommer brauchen Sie unbedingt Sonnencreme, einen Hut und eine nachfüllbare Flasche für Getränke mit, wenn die Temperaturen in die Höhe schnellen.

Die beste Reisezeit für Okzitanien und das Katharerland

Die beste Reisezeit für Okzitanien und das Katharerland hängt von den persönlichen Vorlieben und den geplanten Aktivitäten ab. Grundsätzlich ist die Region jedoch das ganze Jahr über ein attraktives Reiseziel.

Frühling (März bis Mai): Der Frühling ist eine der schönsten Zeiten, um Okzitanien und das Katharerland zu besuchen. Die Temperaturen sind mild und angenehm, die Natur erwacht zu neuem Leben, und die Landschaft erstrahlt in sattem Grün und blühenden Farben. Dies ist die ideale Zeit für Wanderungen, Radtouren und Besichtigungen von historischen Stätten. Beachten Sie jedoch, dass die höher gelegenen Gebiete in den Pyrenäen noch schneebedeckt sein können.

Sommer (Juni bis August): Der Sommer ist mit Temperaturn zwischen 25 und 30 °C die wärmste und sonnigste Jahreszeit, was ihn zur perfekten Zeit für Badeurlaube an den Stränden des Mittelmeers macht. Die Temperaturen können jedoch recht hoch werden, besonders im Juli und August. Wenn Sie eher an kulturellen Aktivitäten interessiert sind, planen Sie Ihre Besichtigungen am besten für die Morgen- oder Abendstunden, um die Mittagshitze zu vermeiden.

Herbst (September bis November): Der Herbst ist eine weitere gute Reisezeit für Okzitanien und das Katharerland. Die Temperaturen sind immer noch mild, und die Landschaft präsentiert sich in leuchtenden Herbstfarben. Es ist auch die Zeit der Weinlese, wodurch Sie die Möglichkeit haben, an Weinproben und Festivals teilzunehmen.

Winter (Dezember bis Februar): Obwohl der Winter in Okzitanien und dem Katharerland recht mild ist, kann es in den höher gelegenen Gebieten der Pyrenäen schneien. Dies bietet Gelegenheiten zum Skifahren und anderen Wintersportaktivitäten. Städte wie Toulouse haben schöne Weihnachtsmärkte.

Top-Hotels in Okzitanien

Von luxuriösen Schlössern bis hin zu modernen Boutique-Hotels ist für jeden Geschmack und jedes Budget etwas dabei. Ganz gleich, ob Sie einen romantischen Kurzurlaub oder einen Familienurlaub verbringen möchten: Hier finden Sie sicher ein Hotel, das Ihren Aufenthalt unvergesslich macht. Was halten Sie von einem Schloss als Unterkunft? =)

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Sightseeing: Tourentipps für Okzitanien

Reiseführer und Unterhaltsames

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Burgen und Schlösser im Katharerland

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