Schloss Wernigerode

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Wernigerode_Gesamtansicht
Schloss Wernigerode hoch über der Stadt © burgen.de
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Einer der vielen Türme von Schloss Wernigerode © burgen.de
Wernigerode_Palas
Blick auf das Schloss © burgen.de
Wernigerode_Poseidonbrunnen
Schloss Wernigerode (Sachsen-Anhalt) - Poseidonbrunnen
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Löwe mit Wappen im Garten von Schloss Wernigerode © burgen.de
Wernigerode_Shop-Vorburg
Schloss Wernigerode (Sachsen-Anhalt) - Shop in der Vorburg
Karte
Wissenswertes über Schloss Wernigerode

Lesezeit: 10 min

Quick-Facts: Schloss Wernigerode

  • Baujahr: Erste Erwähnung 1213 als „castrum wernigerode“, Umbau zum Schloss ab 1862
  • Stil: Historismus mit gotischen und Renaissance-Elementen
  • Highlight: 40 prächtige Wohnräume des deutschen Hochadels aus dem 19. Jahrhundert
  • In einem Satz: Vom kaiserlichen Jagdschloss zum Juwel des norddeutschen Historismus, das heute Kulturerbe und romantische Traumkulisse vereint.

Hoch über den Dächern der schönen Stadt Wernigerode thront eine Silhouette, die Sie schon von weitem in ihren Bann zieht. Schloss Wernigerode erhebt sich majestätisch aus den bewaldeten Hängen des Harzes, ein Ensemble aus Türmchen, Erkern und verzierten Giebeln, das aussieht, als hätte ein Märchenerzähler es entworfen. Doch die Geschichte dieses Ortes ist weitaus komplexer als jedes Märchen.

Geographische Lage

Schloss Wernigerode liegt oberhalb der Stadt Wernigerode am südöstlichen Stadtrand. Die exponierte Lage auf dem Hügel ermöglicht Ihnen einen Panoramablick über die Fachwerkstadt bis hinüber zum Brocken, dem höchsten Gipfel des Harzes. Die Bundesstraße B6 führt Sie schnell ans Ziel, während die historische Wernigeröder Schlossbahn vom Marktplatz aus in wenigen Minuten zum Eingangsportal fährt.

Wanderer erreichen das Schloss zu Fuß vom Stadtzentrum in etwa 20 Minuten, am darüberliegenden Agnesberg ist eine Stempelstelle der Harzer Wandernadel. Von hier haben Sie den schönsten Blick auf das Schloss, den Namen Malerblick trägt dieser Ort zu Recht.

Im Volksmund trägt Schloss Wernigerode den Beinamen „Neuschwanstein des Nordens“, eine Anspielung auf die märchenhafte Silhouette, die Ludwig II. von Bayern zur Ehre gereicht hätte.

Geschichte

Von der mittelalterlichen Grafenburg zum barocken Residenzschloss

Im Jahr 1213 entstand hier eine mittelalterliche Grafenburg, die den deutschen Kaisern Schutz bot, wenn sie im Harz zur Jagd ritten. Über Jahrhunderte wuchs die Anlage, veränderte ihr Gesicht. Gotische Erweiterungen im 15. Jahrhundert, wovon noch zwei Vorhangbogenfenster im Schlossinnenhof zeugen.

Im 16. Jahrhundert folgte der Umbau zur Renaissancefestung, heute noch im Renaissance-Treppenturm sichtbar. Der Dreißigjährige Krieg hinterließ schwere Verwüstungen, die erst im späten 17. Jahrhundert verheilten, als Graf Ernst zu Stolberg-Wernigerode mit dem barocken Umbau der Burgreste zu einem romantischen Residenzschloss in Form einer Rundburg begann.

Der historistische Umbau unter Graf Otto

Den entscheidenden Wandel erlebte die Burg zwischen 1862 und 1883. Graf Otto zu Stolberg-Wernigerode, Vizekanzler unter Bismarck, beauftragte den Architekten Carl Frühling mit einer Metamorphose. Was entstand, war kein nüchterner Wiederaufbau, sondern ein Gesamtkunstwerk des Historismus. Jedes Detail, vom kunstvollen Poseidonbrunnen bis zu den geschnitzten Holzvertäfelungen, zeugt von der Hingabe an höfische Pracht.

Tourismus in Schloss Wernigerode

Nachdem die Familie zu Stolberg-Wernigerode 1929 das Schloss als permanenten Wohnsitz aufgab, öffnete es ab 1930 erstmals seine Tore für die breite Öffentlichkeit. 1998 erhielt Schloss Wernigerode die Anerkennung als erstes Zentrum für Kunst- und Kulturgeschichte des 19. Jahrhunderts.

Rund 180.000 Besucher pilgern jährlich zum Schloss, in Spitzenjahren überschreitet die Zahl sogar die Marke von 200.000. Heute zählt es zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten im Harz.

Die Räume des Schlosses

Sie betreten heute eine Zeitkapsel. Rund 40 Räume stehen Ihnen offen, jeder ein Fenster in die Wohnkultur des deutschen Hochadels im ausgehenden 19. Jahrhundert. Zwei Rundgänge führen Sie durch die Privatgemächer der fürstlichen Familie und die repräsentativen Empfangssäle.

Highlights der Innenausstattung

Der Festsaal mit seinen reich verzierten Decken lässt Sie die Ballnächte von einst erahnen. Im Rauchsalon, wo einst Diplomatie und Geschäfte gemacht wurden, können Sie sich heute das Ja-Wort geben. Die Historische Halle mit ihrem Fischgrätparkett und dem Treppenaufgang verströmt eine Atmosphäre, die selbst pragmatische Gemüter ins Schwärmen bringt. Die Sammlungen umfassen Möbel und Kunsthandwerk des 16. bis 19. Jahrhunderts, eine über 600 Teile umfassende Textilsammlung sowie bibliophile Raritäten.

Schloss Wernigerode als Filmkulisse

Die märchenhafte Silhouette macht Schloss Wernigerode zur begehrten Filmkulisse. Seit Jahrzehnten dient das Ensemble als Drehort für Märchenfilme, Kinderbuchverfilmungen und Fernsehproduktionen.

  • Die Schule der magischen Tiere

    Seit 2021 verkörpert Schloss Wernigerode die Wintersteinschule in der erfolgreichen Filmreihe „Die Schule der magischen Tiere“ nach den Kinderbüchern von Margit Auer. Im Herbst 2024 kam der dritte Teil in die Kinos, im Sommer 2024 fanden die Dreharbeiten für den vierten Teil statt. Rund 120 Personen arbeite am Set, von Schauspielern über das Filmteam bis zu Technikern.

    Drehorte im Schloss sind die Gesamtansicht, die große Freiterrasse, der Innenhof, der Trockenhof, die Tordurchfahrt, der Graue Flur, der Königsflur, die Schlosskirche und der Dachboden.

    Vom Stadtzentrum führt der Wintersteinschul-Weg mit sechs Stationen und sechs Prüfungen zum Schloss. Eine App liefert hilfreiche Hinweise. Planen Sie etwa 70 Minuten für den Weg ein. Auf dem Schloss erwartet Sie eine Überraschung.

  • Das kleine Gespenst

    2012 drehte das Filmteam zwei Wochen lang auf Schloss Wernigerode für die Verfilmung von Otfried Preußlers Kinderbuchklassiker „Das kleine Gespenst“. Der Film kam 2013 in die Kinos, ein halbes Jahr nach dem Tod des Autors.

    Im Film wird Schloss Wernigerode zur Burg Eulenstein, wo das kleine Nachtgespenst mit seinem Freund Schuhu lebt. Der Dachboden, das Zuhause des Gespenstes, war der zentrale Drehort und bleibt Besuchern auf den normalen Rundgängen verborgen.

    Eine spezielle Führung „Besuch beim Schlossgespenst“ für Kinder von 4 bis 8 Jahren zeigt die Drehorte und die Originaltruhe aus dem Film.

  • Weitere Filmproduktionen

    Die Gänseprinzessin (ARD-Märchenreihe „Sechs auf einen Streich“, 2022): Märchenverfilmung nach Motiven der Brüder Grimm um eine fröhliche Prinzessin in einem Königreich voller Trauer. Das Schloss spielte inklusive der Schlossgärten eine zentrale Rolle, fast alle Räume sind im Film zu sehen.

    Das Morphus-Geheimnis (Kinofilm 2008): Der zehnjährige Nicki gelangt in den Besitz einer verschollen geglaubten Komposition von Ludwig van Beethoven, bei deren Klängen man in einen tiefen Schlaf verfällt. Drehorte waren der Festsaal, die Historische Halle, eine Kammer im Frühlingsbau, die große Freiterrasse und der zauberhafte Innenhof.

    Schneeweißchen und Rosenrot (DEFA-Märchenfilm 1979): Ein böser Berggeist hat die Prinzen Michael und Andreas in einen Bären und einen Falken verwandelt. Die Schwestern Schneeweißchen und Rosenrot erlösen die beiden Brüder. Die Hochzeitsszene entstand im Innenhof.

    Baron Münchhausen (sowjetischer TV-Spielfilm 1979): Im Jahr 1779 erzählt der Baron von Münchhausen seine Heldengeschichten. Drehorte waren der Innenhof und die große Freiterrasse.

    Plötzlich Millionär (2008): Zwei Busfahrer versuchen mithilfe eines Millionenerbes ihre Buslinie zu retten. Drehorte waren die große Freiterrasse und der Eingang zur Kasse.

Neues im Jahr 2026

WinterSchloss „Märchenhaft“

Vom 1. Advent bis zum 6. Januar 2026 verwandelt sich das gesamte Schloss unter dem Motto „Märchenhaft“ in ein festliches Wintermärchen. Die Ausstellungsräume erstrahlen in weihnachtlichem Glanz, passend zur Rolle des Schlosses als Drehort für „Das kleine Gespenst“ nach Otfried Preußler und „Die Schule der magischen Tiere 2″.

Besuch beim Schlossgespenst

Ganzjährig können Kinder im Alter von 4 bis 8 Jahren auf den Spuren von Otfried Preußlers „Das kleine Gespenst“ wandeln. Die speziellen Kinderführungen zeigen Drehorte des Films und erzählen die Geschichte des kleinen Gespenstes kindgerecht nach.

Sonderausstellung bis 19.April 2026: Schattenspiel an der Himmeslwand

1831 bereiste der dänische Schriftsteller Hans Christian Andersen erstmals das Ausland und führte seine Reise unter anderem in den Harz. Die Sonderausstellung greift diesen Reiseabschnitt auf und zeigt, wie Andersen Landschaft und Orte des Harzes wahrgenommen hat.

Präsentiert werden Gemälde, Handzeichnungen und Graphiken aus der Zeit zwischen 1800 und 1855, die den Harz und seine Orte aus historischer Perspektive darstellen. Ergänzt werden diese Arbeiten durch Fotografien von Janos Stekovics, der sich von Andersens Reisebericht inspirieren ließ und zur gleichen Jahreszeit auf dessen Spuren wanderte. Die Ausstellung ist Teil des Museumsrundgangs und im regulären Eintrittspreis enthalten.

Hochzeiten auf Schloss Wernigerode

Für Hochzeitspaare bietet das Schloss eine Kulisse, die Romantik mit feudalem Anspruch verbindet. Standesamtliche Trauungen finden im Rauchsalon oder in der Historischen Halle statt, kirchliche Zeremonien in der Schlosskirche, die für alle Konfessionen offen ist. Ein Sektempfang im Innenhof, umgeben von historischer Architektur, lässt den großen Tag noch größer werden.

Anreise und Besucherinformationen

Die Anfahrt gestaltet sich unkompliziert. Vom Stadtkern Wernigerode erreichen Sie das Schloss zu Fuß in 20 Minuten bergauf. Bequemer reisen Sie mit der Wernigeröder Schlossbahn, auch „Bimmelbahn“ genannt, die vom Marktplatz oder Westerntor zum Schloss fährt. Eine Hin- und Rückfahrt kostet für Erwachsene 8,00€. Alternativ verkehren Pferdekutschen. Familien mit Kindern profitieren von den Besucherpässen der Region, die Eintrittspreise senken.

In einem kleinen Geschäft im Aufgang zum Schloss finden Sie Souvenirs, Repliken historischer Waffen und Rüstungen sowie Dokumentationen zur Schlossgeschichte. Für längere Aufenthalte können Sie sogar Ferienwohnungen im Schloss mieten, der Harz ist schließlich ein Paradies für Wanderfreunde.

Weitere bedeutende Sehenswürdigkeiten in der Nähe von Schloss Wernigerode

Altstadt Wernigerode

  • Rathaus und Marktplatz

    Das Rathaus von Wernigerode, 1277 als Spiel- und Gerichtshaus erbaut, prägt mit seiner Fachwerkarchitektur den Marktplatz. Der Wohltäterbrunnen von 1848 erinnert mit einer Gedenktafel aus dem Jahr 1991 an Oberst Gustav Petri.

  • Schiefes Haus

    Das Museum Schiefes Haus in der Klintgasse 5 stammt aus dem Jahr 1680 und neigt sich um 7 Grad zur Seite, doppelt so schief wie der Turm von Pisa. Die ehemalige Walkmühle beherbergt heute ein Museum.

  • Kirchen und historische Bauten

    Die St. Sylvestrikirche auf dem Klint hinter dem Rathaus geht auf eine romanische Basilika aus dem 10. Jahrhundert zurück, wurde jedoch im 19. Jahrhundert im neogotischen Stil umgestaltet. Die Liebfrauenkirche dient heute als Konzerthaus. Das Krummelsche Haus und das Kleinste Haus (Mitte 18. Jahrhundert, 4,80 Meter hoch) runden das Ensemble der Altstadt ab.

Bürger- und Miniaturenpark „Kleiner Harz“

Am Dornbergsweg 27 erstreckt sich der Bürger- und Miniaturenpark „Kleiner Harz“, hervorgegangen aus der Landesgartenschau 2006. Über 60 Harzer Sehenswürdigkeiten zeigt der Park im Maßstab 1:25, darunter Modelle der Harzer Schmalspurbahn. Themengärten, eine Erlebnisturmanlage, Spielplätze und Tiergehege machen den Park zum Ausflugsziel für Familien.

Wildpark Christianental und Lustgarten

Der Wildpark Christianental und der Lustgarten mit Abenteuerspielplatz laden zu Spaziergängen in der Natur ein.

Museen

  • Luftfahrtmuseum Wernigerode

    Auf 6.000 Quadratmetern präsentiert das Luftfahrtmuseum 50 Flugzeuge und Helikopter. Ein Flugsimulator ermöglicht Ihnen virtuelle Flüge. Der Eintritt beträgt 12,00 (Stand 2026) für Erwachsene.

  • Feuerwehrmuseum Wernigerode

    Das Feuerwehrmuseum dokumentiert die Geschichte der Feuerwehr in der Region.

Harzer Schmalspurbahn

Die dampfbetriebene Harzer Schmalspurbahn verkehrt auf einem 140 Kilometer langen Netz durch den Harz. Von Wernigerode aus erreichen Sie den Brocken, den mit 1.141 Metern höchsten Berg des Harzes.

Brocken und Nationalpark Harz

Der Brocken lockt Wanderer und Naturfreunde. Der Nationalpark Harz schützt die einzigartige Mittelgebirgslandschaft. Das Dorf Schierke am Fuße des Brockens (580 bis 1.000 Meter Höhe) ist ein Luftkurort und Wintersportort. Vom 31. Januar bis 14. Februar 2026 finden dort die Schierker Wintersportwochen statt.

Wussten Sie schon?

Goethe besuchte Schloss Wernigerode 1784, allerdings nicht aus ästhetischen, sondern aus wissenschaftlichen Gründen. Der Dichterfürst führte geologische Untersuchungen durch und fertigte Zeichnungen an. Eine Gesteinsprobe aus dieser Zeit wird bis heute aufbewahrt. Für Goethe war das Schloss weniger Märchenkulisse als Forschungsobjekt, ein Zeugnis der Aufklärung, das die romantische Fassade durchbrach.

Unsere Tipps für Ihren Besuch

Die märchenhafte Erscheinung mit den vielen Türmen zieht Sie bereits von weitem in den Bann. Planen Sie ausreichend Zeit für die beiden Rundgänge durch die liebevoll gestalteten Räume ein. Die Führungen lohnen sich, alternativ gibt es einen digitalen Rundgang auf Ihrem Smartphone. Besonders eindrucksvoll zeigt sich die herrliche Aussicht auf Wernigerode und den Brocken vom Schlossvorplatz.

Der schöne Innenhof mit Springbrunnen und Garten lädt zum Verweilen ein. Von hier geht es ins SchloßCafé, wo sehr freundliche Damen (bei unserem Besuch) lecker Kaffee und Kuchen servieren.

Ein praktischer Vorteil beim Besuch von Schloss Wernigerode: Sie benötigen keine reservierten Zeitfenster, spontane Besuche sind jederzeit möglich. Beachten Sie jedoch, dass Führungen nicht immer verfügbar sind und die Barrierefreiheit wegen der vielen Treppen eingeschränkt ist. Für Gäste mit eingeschränkter Mobilität empfiehlt sich eine vorherige Nachfrage.

Welchen Teil der Schlossgeschichte würden Sie am liebsten hautnah erleben? Den prunkvollen Alltag der Grafen im 19. Jahrhundert, die mittelalterlichen Jagdgesellschaften der Kaiser oder vielleicht Goethes wissenschaftliche Expedition?

Eintrittspreise
Erwachsene: 9,00€
Ermäßigt(Schüler, Studenten, Azubi):8,00 €
Kinder (6 bis 14 Jahre): 4,50 €
Kinder unter 6 Jahren haben freien Eintritt
Familienkarte(Eltern und eigene Kinder bis 14 Jahre): 23,00 €

Tickets können auch online gekauft werden.

(Stand 2026)
Öffnungszeiten
01.bis 06.Januar 2026
Montag bis Sontag: 10:00h bis 18:00h (letzter Einlass um 17:30h)

07.Januar bis 01.Februar 2026
Dienstag bis Freitag: 10:00h bis 17:00h (letzter Einlass um 16:30h)
Samstag und Sontag: 10:00h bis 18:00h (letzter Einlass um 17:30h)

02. bis 22.Februar 2026
Montag bis Freitag: 10:00h bis 17:00h (letzter Einlass um 16:30h)
Samstag und Sontag: 10:00h bis 18:00h (letzter Einlass um 17:30h)

23.Februar bis 22.März 2026
Dienstag bis Freitag: 10:00h bis 17:00h (letzter Einlass um 16:30h)
Samstag und Sontag: 10:00h bis 18:00h (letzter Einlass um 17:30h)

23.März bis 01.November 2026
Montag bis Sontag: 10:00h bis 18:00h (letzter Einlass um 17:30h)

Alle Angaben ohne Gewähr. Öffnungszeiten können sich ändern. Bitte überprüfen Sie diese kurzfristig auf der Website.

(Stand 2026)
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