Fälscher und Falschmünzer auf Schloss Homburg

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Wann
22.10.2014 - 31.01.2015
ganztags

Location
Schloss Homburg
Schloss
51588 Homburg
Nordrhein-Westfalen

Deutschland

Kategorie(n)


Eine Sonderausstellung über das Münzwesen des 17. Jahrhunderts mit Exponaten aus Privatsammlungen und dem Museum gibt es im Moment im White Cube der Burg zu sehen. Die sich auch intensiv mit dem Problem der Falschmünzerei beschäftigt.

In dieser Zeit bezahlten einfache Leute meist mit Kupfer- oder Silbermünzen, während zum Beispiel reiche Kaufleute Münzen aus Gold bevorzugten. Die Grafschaft Sayn-Wittgenstein verfügte über ein eigenes Prägerecht und durfte selbst Münzen herstellen.

Aus Geldknappheit und Profitgier wurden in den Jahren nach dem dreissigjährigen Krieg oft Münzen von minderer Qualität geprägt und es gibt Anzeichen dafür, dass auch auf Burg Homberg eine Münze betrieben wurde, die 1694 durch Kurfürst Friedrich III. zerstört worden sein soll.

Parallel zur Ausstellung finden im Zwingerbereich unterhalb des Forsthauses archäologische Grabungen statt, die sicher weitere Informationen liefern werden. Bei der letzten Ausgrabung im Jahr 2009 wurden 18 Münzen im Bereich des Barockgartens gefunden.

Öffnungszeiten

Oktober

Dienstag bis Sonntag 10:00 – 18:00 Uhr Donnerstag 10:00 –20:00 Uhr

November – Januar

Dienstag bis Sonntag 10:00 –16:00 Uhr

 Zur Webseite von Schloss Homburg

 

 

 

 



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