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Burg Hohenfreyberg

87637 Eisenberg

Bayern

Deutschland

 

Telefon: +49-(0)8364-1237

Geschichte von Burg Hohenfreyberg

Um 1418 laesst sich Friedrich von Freyberg von seinem Vater, dem Burgherrn auf Eisenberg, seinen Erbteil auszahlen und beginnt mit dem Bau einer eigenen Burg.

 

Dieser letzte klassische Burgenbau in Bayern dauerte bis 1432. Sein Vorbild waren die Burgen der Stauferzeit, mit Bergfried, hohem Palas und zinnen- und turmbewehrten Mauern.

Schon 1485, verkauften die Freyberger von Hohenfreyberg ihren Besitz an den Erzherzog von Tirol. später hatte die Burg verschiedene Pfleger.

 

1646 wurde die Festung angezündet und zerstört, damit sie nicht den feindlichen, schwedischen Truppen in die Haende fallen konnte.

 

Seitdem ist sie dem Verfall preisgegeben.

 

1805 kam der bayerische Staat in den Besitz der Ruine.

1841 gelangte Hohenfreyberg zurück in den Besitz der Familie von Freyberg.

 

Seit 1995 behutsame Sicherung mit sorgfältiger Dokumentation und Bauforschung durch das Büro für Burgenforschung von Dr. Joachim Zeune (http://www.burgenforschung-zeune.de/).

 

Nur einen kurzen Spaziergang entfernt, liegt die Ruine Eisenberg.

Im Ort gibt es ein kleines, aber feines Burgenmuseum.

Der Eintritt ist frei.

 

Öffnungszeiten: Samstag, Sonntag, Feiertag 13 - 16 Uhr

 

Quelle: Bayerns Burgen für Kinder, von Jochen Kommerell, ISBN 3-933602-13-0

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Infotafel:

Öffnungszeiten:

Frei zugaenlich

 

Anfahrt:

Noerdlich von Pfronten im Allgaeu, oberhalb des Ortes Eisenberg. Die Burg ist mit einem ca. halbstuendigen Spaziergang zu erreichen.