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Götzenburg

Schloßstraße 20

74249 Jagsthausen

Baden-Württemberg

Deutschland

 

E-Mail: info@die-goetzenburg.de

Telefon: 07943 – 943 60

 

Die berühmte Burg des Götz von Berlichingen und der idyllisch gelegene Ort Jagsthausen bilden ein romantisches Kleinod in der nahezu unberührten Naturlandschaft des Jagsttals.

 

Bereits die Römer hatten hier im 2. Jh. ein Kastell am Limes errichtet, bevor der heutige Kernbau im 15. und 16. Jahrhundert – zur Zeit des Götz von Berlichingen – entstanden ist. Ende des 19. Jahrhunderts erfolgte der gewaltige Umbau zur heutigen Götzenburg. Seit nunmehr 40 Jahren wird die Götzenburg als Restaurant und Hotel genutzt.

GÖTZ VON BERLICHINGEN – DER RITTER MIT DER EISERNEN HAND

Götz von Berlichingen wurde 1480 in Jagsthausen geboren. Er entstammte einem alten schwäbischen Adelsgeschlecht und genoss eine ritterliche Erziehung. Er führte ein wildes Leben und zahlreiche Fehden gegen geistliche Fürsten, Kaufleute und Städte.

Während eines Krieges im Jahre 1504 verlor er seine rechte Hand, und ein Schmied des Nachbardorfes schuf für ihn eine eiserne Prothese, deren Mechanik bis heute fasziniert. Das Original ist im Burgmuseum auf der Burg zu besichtigen.

 

Während einer mehrjährigen Gefangenschaft auf Burg Hornberg schrieb er seine Lebenserinnerungen, die Johann Wolfgang von Goethe 1773 zum gleichnamigen Schauspiel inspirierten. Götz von Berlichingen starb 1562 im Alter von 82 Jahren und wurde im Zisterzienserkloster Schöntal beigesetzt (4 km von der Burg entfernt).

 

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Öffnungszeiten:

 

Montag

Kleine Burgküchenkarte von 17.30 Uhr – 21.30 Uhr

 

Dienstag bis Sonntag

11.30 Uhr – 14.00 Uhr und 17.30 Uhr – 21.30 Uhr

 

Besonderheiten:

Die Götzenburg ist die Stammburg des berühmten Ritters Götz von Berlichingen.

 

Die jährlich von Juni bis August stattfindenden Burgfestspiele, direkt im Hof der Götzenburg, gehen 2009 in die 60. Spielzeit. Einmalig ist das kleine Burgmuseum, das noch gleichsam seiner Eröffnung Im Jahre 1870 eingerichtet ist, und unter anderem das Original der eisernen Hand des Ritters Götz von Berlichingen ausstellt.